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Seit dem 18. Jahrhundert ist die Natur der Kanarischen Inseln Mittelpunkt für alle Erholungssuchenden. Auch für die Naturwissenschaften ist das Terrain hier eine fortwährend sprudelnde Quelle immer neuer Beobachtungen und Entdeckungen, sei es für Geologen, Vulkanologen, Geografen, Biologen etc. Heutzutage noch Ecken unberührter Natur zu finden, ist ein schwieriges Unternehmen geworden. Hier auf den Kanaren kann man noch ihren Spuren folgen, noch eintauchen in die Zeitlosigkeit, die ungezähmte Natur mit sich bringt.
Vielfältig sind die Szenarios denen man hier begegnet. Keine der Inseln ähnelt der anderen in ihren Landschaften, Farben, Formen, Flora und Fauna. Über Jahrhtausende zu bizzarsten Formen gestaltetes Lavagesein auf Lanzarote; zu den schneebedeckten Gipfeln und Hängen des Teide auf Teneriffa; weite, grüne Landstriche auf Gomera und zu hinreissenden Bildern der Caldera de Taburiente in La Palma.
Ein anerkanntes Naturdenkmal, wurden die Kanaren unter Schutz gestellt, um diese Schönheiten so lange wie möglich zu konservieren. Grösstes Organ hierfür ist das Netz geschützer Naturlandschaften der Kanarischen Inseln, eine seit 1994 anerkannte Organisation. Ob Gran Canaria oder Teneriffa, ob El Hierro oder La Palma, Sie werden sie dem Zauber nicht entgehen können.
Die Kanaren haben ein klar definiertes rechtliches Abkommen, sowie Richtlinien für all jene Orte, welche in ihrem Naturzustand erhalten werden müssen. |